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Krankheitsvertretung

Für den Fall des Ausfalls einer Pädagogin wegen Krankheit ist die Betreuung der Kinder im Zeitraum von 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr täglich grundsätzlich sichergestellt.

Für den Zeitraum von 12.30 Uhr bis 14.30 Uhr bedarf es der zusätzlichen Vertretung durch einen Elternteil, um die Betreuung auch in diesem Zeitraum aufrecht zu erhalten. Die Eltern erklären sich damit einverstanden, in diesen Fällen abwechselnd zur Betreuung zur Verfügung zu stehen.  Es wird nach alphabetischer Namensliste die evtl. Bereitschaft abtelefoniert. Für den Fall, dass der nach alphabetischer Reihenfolge zuständige Elternteil nicht verfügbar ist, wird gebeten, dass dieser den im Alphabet nachrangigen Elternteil kontaktiert.  Soweit die Betreuung nicht durch einen Elternteil im oben genannten Zeitraum realisiert werden kann, muss die Betreuung ausfallen bzw. kann aufgrund gesetzlicher Vorgaben nur noch allein für max. 5 Kinder aufrecht erhalten werden.

Gleiches gilt entsprechend für den Fall, dass zusätzlich auch eine der beschäftigten Mitarbeiterinnen der Pädagoginnen verhindert sein sollte.  Für diesen Fall erklären sich die Eltern damit einverstanden, auch im Zeitraum von 8.30 Uhr bis 14.30 Uhr abwechselnd zur Verfügung zu stehen.  Die evtl. Bereitschaft wird ebenfalls nach alphabetischer Namensliste abtelefoniert werden und bei Verhinderung des zuständigen Elternteils wird gebeten, dass dieser den im Alphabet nachrangigen Elternteil kontaktiert. Auch hier gilt, soweit die Betreuung nicht durch einen Elternteil in oben genanntem Zeitraum realisiert werden kann, dass die Betreuung ausfallen bzw. aufgrund gesetzlicher Vorgaben nur noch allein für max. 5 Kinder aufrecht erhalten werden kann.

In dem Fall das beide Pädagoginnen krank sind darf aus versicherungstechnischen Gründen keine Bereuung statt finden.